| Erfahrungsberichte von Klienten / Klientinnen | ||
Ich habe durch die Therapie erfahren, wie sich Liebe anfühlt.
Endlich lebe ich
wieder in meinem Körper und kann fühlen. Angst, Mobbing, mich als Opfer fühlen, um nur
einige Themen zu nennen, Die Primärtherapie ist für mich das sanfte Werkzeug zur Erkundung
und Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich mal soviel
Glück
und Lebensfreude
in mir tragen würde. Was in den bisherigen zwei Jahren der Therapie
aus
meinem Leben geworden ist, ist unbeschreiblich. Ich bin noch jung, mein
Leben liegt vor mir... und ich habe endlich keine Scheu mehr ihm voll und
ganz zu begegnen! Die Dinge haben sich gar nicht so sehr verändert - dafür
um so mehr meine
Einstellung und Haltung dazu. Der Druck löst sich immer mehr und ich
werde
freier und freier!!! Wenn
ich in die brücke komme, in Erikas Räume, in den großen
Gruppenraum
und in den Primalraum, dann fühl ich mich wie zuhause. Die Primärtherapie
in
Deutschland ist, im Gegensatz zu Ländern wie Amerika, Kanada oder
England (IPA - International Primal Association) leider bis heute nur
marginal
entwickelt. Umso glücklicher bin ich, dass bei mir in der Nähe
die Möglichkeit
besteht, Primärtherapie zu machen.
Nach zehn Monaten Primärtherapie lasse ich Menschen näher
an mich Primärtherapie war und ist für mich die einzige
Möglichkeit meine tiefsten
Gefühle, Bedürfnisse und Ängste zuzulassen, wahrzunehmen und Hier geht es um die Wahrheit, um nichts als die Wahrheit. Primärtherapie ist die einzige Methode, die mir nachhaltig auf den Weg hilft und in mir ganz tiefe Prozesse in Gang setzt. Ich bin nach jeder Stunde wieder ein wenig mehr in der Lage, mein Leben zu meistern. Die Arbeit an der Entstehung der Wunden ist für mich jedes Mal wieder ein Stück zurück zu mir selbst, und das tut gut. „Man kann das Laub eines Baumes bis in alle Ewigkeit
beschneiden, aber das
bringt nichts; ein Baumschnitt bringt nichts. Im Gegenteil, ein Baumschnitt
stärkt den Baum nur, macht ihn dicker, macht sein Laub dichter. Alles
Rumdoktern an dem Symptomen ist so. Geht immer an die Wurzeln, wo´s
angefangen hat…" (Osho). Durch die Therapie kann ich mehr
Gefühle wahrnehmen
und in einer Es gibt mir Sicherheit das Gefühl zu haben, das
Tempo selbst zu bestimmen.
Dadurch traue ich mich auch mehr, mich auf tiefere Themen einzulassen. Dank der Therapie konnte ich endlich an die blockierten
Gefühle gelangen,
die mich in meinem Leben bislang begleiteten: alte Ängste, aufgestaute
Wut,
tiefe Trauer.
Dieser Prozess half mir, wieder meine Lebendigkeit zu spüren und vor
allem,
endlich die Familie zu gründen, die ich mir immer gewünscht habe.
Die Therapie hat mir auf dem steinigen Weg zu mir selbst
geholfen, die Die Primärtherapie ist für mich die ehrlichste
Form zu seinem Körper und zu
seinen Gefühlen wieder zurück zu finden, um wieder ein „ich" zu
werden –
ohne irgendwelche Kompromisse. Primärtherapie hat mein Leben verändert. Es
war eine sehr anstrengende
aber auch schöne, weil gefühlsintensive Zeit. Ich bin Erika sehr
dankbar für ihre
Unterstützung und für die Möglichkeit bei ihr Primärtherapie
zu machen. Es
gibt immer noch viel zu wenig Therapeuten und zu wenig Anerkennung dieser
Therapieform in der „normalen" psychotherapeutischen Welt. Ich habe die Wahrheit gefunden! Es tut sehr weh,
ist aber heilsam Primärtherapie ließ mich die alte Trauer,
die Schmerzen, Hilflosigkeit und Wut
ernst nehmen und ausleben, und „lehrte" mich, dass nicht alle
Menschen so
sind wie meine Eltern, ich also geliebt werden kann und dies annehmen und
sehen darf!
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