Erfahrungsberichte von Klienten / Klientinnen

 


Ich habe durch die Therapie erfahren, wie sich Liebe anfühlt. Endlich lebe ich wieder in meinem Körper und kann fühlen.
Delia, 43


Angst, Mobbing, mich als Opfer fühlen, um nur einige Themen zu nennen,
durfte ich mit Hilfe der Primärtherapie so zu meinem Besten aufarbeiten, dass ich heute ein Leben führen kann, in dem ich mit mir und meinen Gefühlen verbunden bin. Eine gute Gelegenheit mich auch bei Erika Scholz für ihre„ganze Zuwendung" zu bedanken.
Ulrike, 61


Die Primärtherapie ist für mich das sanfte Werkzeug zur Erkundung und
Heilung meiner Wunden. Ich lernte wieder zu fühlen und den Käfig meiner
Angst zu öffnen. Ein Volltreffer!
Uwe, 43


Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich mal soviel Glück und Lebensfreude in mir tragen würde. Was in den bisherigen zwei Jahren der Therapie aus meinem Leben geworden ist, ist unbeschreiblich. Ich bin noch jung, mein Leben liegt vor mir... und ich habe endlich keine Scheu mehr ihm voll und ganz zu begegnen!
Peter, 25


Die Dinge haben sich gar nicht so sehr verändert - dafür um so mehr meine Einstellung und Haltung dazu. Der Druck löst sich immer mehr und ich werde freier und freier!!!
Inge, 63


Wenn ich in die brücke komme, in Erikas Räume, in den großen Gruppenraum und in den Primalraum, dann fühl ich mich wie zuhause. Die Primärtherapie in Deutschland ist, im Gegensatz zu Ländern wie Amerika, Kanada oder England (IPA - International Primal Association) leider bis heute nur marginal entwickelt. Umso glücklicher bin ich, dass bei mir in der Nähe die Möglichkeit besteht, Primärtherapie zu machen.
Jürgen, 42



Meine Partnerschaft war durch viel Zorn und Streit belastet. Durch die
Primärtherapie lernte ich, meinen Zorn als den meines inneren kleinen Kindes in Situationen von früher wahrzunehmen. Heute mache ich daher nicht mehr meinen Partner für den Ärger oder die Bedürfnisse des Kindes verantwortlich.
Pia, 50


Nach zehn Monaten Primärtherapie lasse ich Menschen näher an mich
herankommen und fühle, wie wohltuend das sein kann. Es gibt weniger
Ängste und mehr Freiheit in mir. Ich spüre, wie sich allmählich zarte Wurzeln bilden, mit denen ich in mein Leben hineinwachse. Ich lerne mich auf eine Weise kennen, die mir bisher ganz verschlossen war, und ich freue mich darauf, immer mehr von mir zu erfahren.
Sonja, 38


Primärtherapie war und ist für mich die einzige Möglichkeit meine tiefsten Gefühle, Bedürfnisse und Ängste zuzulassen, wahrzunehmen und
anzunehmen. Dadurch konnte ich mich von vielen Altlasten befreien, die mir im Alltag ständig im Weg waren und mich am Leben hinderten.

Hier geht es um die Wahrheit, um nichts als die Wahrheit.
Annegret, 52


Primärtherapie ist die einzige Methode, die mir nachhaltig auf den Weg hilft und in mir ganz tiefe Prozesse in Gang setzt. Ich bin nach jeder Stunde wieder ein wenig mehr in der Lage, mein Leben zu meistern. Die Arbeit an der Entstehung der Wunden ist für mich jedes Mal wieder ein Stück zurück zu mir selbst, und das tut gut.

„Man kann das Laub eines Baumes bis in alle Ewigkeit beschneiden, aber das bringt nichts; ein Baumschnitt bringt nichts. Im Gegenteil, ein Baumschnitt stärkt den Baum nur, macht ihn dicker, macht sein Laub dichter. Alles Rumdoktern an dem Symptomen ist so. Geht immer an die Wurzeln, wo´s angefangen hat…" (Osho).
Marion, 42


Durch die Therapie kann ich mehr Gefühle wahrnehmen und in einer
stärkeren Intensität. Ich fühle mich lebendig

Es gibt mir Sicherheit das Gefühl zu haben, das Tempo selbst zu bestimmen. Dadurch traue ich mich auch mehr, mich auf tiefere Themen einzulassen.
Sabine, 47


Dank der Therapie konnte ich endlich an die blockierten Gefühle gelangen, die mich in meinem Leben bislang begleiteten: alte Ängste, aufgestaute Wut, tiefe Trauer. Dieser Prozess half mir, wieder meine Lebendigkeit zu spüren und vor allem, endlich die Familie zu gründen, die ich mir immer gewünscht habe.
Michael, 34

 


Die Therapie hat mir auf dem steinigen Weg zu mir selbst geholfen, die
dicksten Brocken wegzuräumen, und nun zehn Jahre nach einer Krebs-
Erkrankung voller Freude zu leben.
Jutta, 59


Die Primärtherapie ist für mich die ehrlichste Form zu seinem Körper und zu seinen Gefühlen wieder zurück zu finden, um wieder ein „ich" zu werden – ohne irgendwelche Kompromisse.
Barbara, 41


Primärtherapie hat mein Leben verändert. Es war eine sehr anstrengende aber auch schöne, weil gefühlsintensive Zeit. Ich bin Erika sehr dankbar für ihre Unterstützung und für die Möglichkeit bei ihr Primärtherapie zu machen. Es gibt immer noch viel zu wenig Therapeuten und zu wenig Anerkennung dieser Therapieform in der „normalen" psychotherapeutischen Welt.
Stephanie, 36


Ich habe die Wahrheit gefunden! Es tut sehr weh, ist aber heilsam
und gut.
Birgit, 35


Primärtherapie ließ mich die alte Trauer, die Schmerzen, Hilflosigkeit und Wut ernst nehmen und ausleben, und „lehrte" mich, dass nicht alle Menschen so sind wie meine Eltern, ich also geliebt werden kann und dies annehmen und sehen darf!
Sarah, 30


 

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